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"Ибо, где завещание, там необходимо, чтобы последовала смерть завещателя,
Потому что завещание действительно после умерших: оно не имеет силы, когда завещатель жив.
Почему и первый завет был утвержден не без крови. "
(К Евреям 9:16-18)
"Так Сарра повиновалась Аврааму, называя его господином. Вы - дети ее, если делаете добро и не смущаетесь ни от какого страха.
Также и вы, мужья, обращайтесь благоразумно с женами, как с немощнейшим сосудом, оказывая им честь, как сонаследницам благодатной жизни, дабы не было вам препятствия в молитвах.
Наконец будьте все единомысленны, сострадательны, братолюбивы, милосерды, дружелюбны, смиренномудры; "
(1-е Петра 3:6-8)
Viele Menschen danken für Gottes Hilfe und die von Gott empfangene Heilung. Wenn Sie möchten, schließen Sie sich unseren Sonntagsgebeten an und wir werden auch für Ihre Anliegen beten, wenn das nicht dem Willen Gottes widerspricht. Der von Gott der 1924 gegründeten Christengemeinde Kowel anvertraute Gottesdienst, das sind Sonntagsgebete für die ganze Welt

Zeugnis von Iwan Sas

Iwan und Galina Sas

Ich hatte versprochen, dass ich gläubig werde, und
Gott hat meine psychisch kranke Frau Galina nach den
Gebeten der Christengemeinde Kowel geheilt

Bevor ich gläubig wurde, lebte ich wie alle: Familie, Kinder, ständige Sorgen. An Gott hatte ich manchmal gedacht, aber gläubig wollte ich nicht werden. Ich hoffte auf ein glückliches Leben in dieser Welt und machte mir über das zukünftige Leben keine Gedanken.

Im Jahre 1971 wurden alle meine weltlichen Hoffnungen und Träume jäh unterbrochen. Meine Frau Galina wurde plötzlich krank. Und das geschah folgendermaßen: Ich kam nach Hause, Galina lag da und konnte nicht sprechen, sie gab nur irgendwelche Laute von sich, als ob sie im Fieberwahn war. Irgendetwas war mit ihr passiert. Sie schrie, riss sich los und wollte irgendwo hingehen und weigerte sich, zu essen. Das war eine Not! Wo sollte ich Rettung suchen? Ich ging zu Gesundbetern, zu „Wahrsagern“, die flüstern. Wo die Leute sagten, ich solle hingehen, ging ich auch hin. Und die wiederum versprachen, Galina zu helfen, und gaben ihr irgendwelche seltsame Arznei, der eine Brot, der andere Wasser, wieder ein anderer Kräuteraufgüsse, aber eine Linderung gab es nicht. Ihre Gesundheit und ihr seelischer Zustand verschlechterten sich – „der Feind“ ließ nicht von ihr. Die Leute kamen, um sie anzustarren, wie in einem Schauspiel. Ich sah keinen anderen Ausweg mehr und beschloss, mich an die Gläubigen zu wenden. Ich wusste, dass im Nachbardorf Sapillja gläubige Nachkommen von gläubigen Christen wohnten, und ging zu ihnen nach Hause. Ich lief so und den ganzen Weg weinte ich und sagte immer wieder: „Herr, ich werde gläubig, hilf und heile!“ Ich kam zu der Familie Makarus und unter Tränen erzählte ich von meinem großen Leid. Antonina, die Hausherrin, bat mich in ein Zimmer, wo ein Gottesdienst der Christengemeinde stattfand. Unter den Anwesenden war auch Maria Gotschatschko. Man beruhigte mich und sagte mir, dass Gott die Kraft habe, Galina zu heilen. Als ich nach Hause kam, erfuhr ich, dass in der Zwischenzeit Galinas Verwandte sie in die Stadt Olyka in ein Krankenhaus für psychisch Kranke gebracht hatten. Ich fuhr dorthin und fragte den Arzt, ob sie Galina heilen könnten. Als Antwort bekam ich: „Oh, Mann. Schau dir diese Leute an, die sind schon fünfzehn Jahre hier. Du kannst davon ausgehen, dass du keine Frau mehr hast und deine Kinder Waisen sind.“ Das tat mir weh, und es war ein furchtbarer Gedanke, mir vorzustellen, dass meine Frau, die Mutter zweier kleiner Kinder, so bleiben würde (der älteste Sohn war zweieinhalb Jahre alt und der jüngste sieben Monate). Ich war äußerst verwirrt und verzweifelt und fand keinen Ausweg aus dieser Lage.

Von der großen schrecklichen Festung, wo sich das psychiatrische Krankenhaus befand, bis zur Fernverkehrsstraße Riwno-Luzk ging ich zu Fuß. Ich ging die gepflasterte Grafenstraße entlang und weinte. Zu Hause angekommen, traf ich mich mit Anastasia Budnik. Sie sagte mit Überzeugung, dass ich an Gottes Heilung glauben sollte, und die Christengemeinde Kowel wird aus der Ferne für Galina beten und Gott wird sie dort, im psychiatrischen Krankenhaus, heilen. Mein Herz lebte wieder etwas auf, obwohl ich noch nicht wusste, dass Gott zu den Gläubigen dieser Christengemeinde spricht. Und ich wusste nicht, dass sie vorher durch das von Gott gesprochene Wort in Kenntnis gesetzt worden waren, was geschieht und wie das geschieht. Ich bemerkte nur die feste Überzeugung, die aus ihren Worten sprach. Ich bekam wieder Hoffnung. Später erfuhr ich, dass ihnen sowohl mein Schicksal bekannt gewesen war, als auch, wann Galina gereinigt und wieder normal wird. Anna Mashula hat mir das Blatt Papier gebracht, auf dem die Worte Gottes geschrieben waren, die auch über mich gesagt worden sind. Nachdem ich das Aufgeschriebene gelesen hatte, wandte ich mich voller Hoffnung an Gott und versprach fest, Ihm zu dienen. Und dann geschah das Wunder: Während des Gebets der Christengemeinde Kowel sagte Gott durch Maria Gotschatschko, dass Er Galina dort, im psychiatrischen Krankenhaus, gereinigt habe! Bald kam aus der Klinik ein Telegramm: „Holen Sie Ihre Frau ab.“ Ich kam dorthin, der Arzt sah mich an und sagte: „Ihre Frau ist gesund!“ Und er fragte: „Hat sie Gläubige in der Verwandtschaft?“ Ich antwortete, dass sie keine habe, aber dass die Gläubigen für sie gebetet hätten. Er bestätigte mir, dass man aus diesem Zustand nur durch die Gebete von Gläubigen befreit werden könne. Und Galina, als ob sie nie krank gewesen wäre, sah sich ruhig um und sprach mit klarem Verstand. Voller Freude fuhren wir nach Hause!

Es war mir sehr angenehm wahrzunehmen, wie meine neuen Bekannten, seitdem sind sie meine treuen Freunde, aufrichtige Gebete, verbunden mit Fasten, an Gott für die Heilung von Galina gerichtet haben. Das hat bewiesen, dass Gott ihre Gebete erhört hat. Auch Galina wurde gläubig.

Im Namen von Jesus Christus, für alles sei Ruhm Gott dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist! Amen!

Galina Sas ergänzt das Zeugnis über sich

An meine Krankheit kann ich mich überhaupt nicht erinnern. Damals war es, als ob ich aus einem langen Schlaf erwacht war, in den ich dann nicht mehr versank. Nachdem ich geheilt war, bin ich nicht mehr krank gewesen und musste keine Ärzte mehr aufsuchen. Seit all dieser Zeit habe ich, Gott sei Dank, nie mehr Kopfschmerzen gehabt. Ich habe 33 Jahre gearbeitet, habe meine Kinder großgezogen und bekomme jetzt Rente. Ich bin glücklich, dass Gott sich meiner erbarmte und mich auf Seinen Weg gerufen hat. Ich bin dem Herrn dankbar, dass Er mir diese große Gnade erwiesen hat. Wenn die Gläubigen der Christengemeinde Kowel nicht für mich gebetet hätten – die Ärzte hätten mir nicht helfen können. Ich bin Gott und diesem Volk Gottes dankbar. Ich bin glücklich, dass Gott mich auf diese Weise in Seine Christengemeinde gerufen hat, um meine Seele zu retten.

Für alles sei Ruhm dem Lebendigen Gott dargebracht! Amen!

Iwan und Galina Sas

Doschno, im Ratnowskij Kreis, Ukraine

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